Marketing

Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher

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Bald zeigten die gebündelten Erfahrungen der Unternehmenspräsenzen, daß es nicht langt, Produkte in guter Konsistenz und zu sinnigen Preisen herzustellen sowie diese unter Benutzung erhöhter Absatzanstrengungen an den Mann zu bringen.

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Eine Begleiterscheinungen der sog. „Überflußgesellschaft" ist der Angebotsüberhang

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Der Angebotsüberhang ist namentlich eine Nachwirkung zunehmenden Wettbewerbs wie auch der Option zur Großserienfertigung, die andererseits mittels einer verstärkten Mechanisierung und Automation begünstigt wird. Nicht zuletzt, die Dämpfung der Zölle und die Freigabe der Märkte für außereuropäische Anbieter hat zum Angebotsdruck beigetragen.

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Kalkulation der Größe des Außendienststabes

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Im Zusammenhang der Berechnung der Größenordnung des Außendienststabes sind nebst der Anzahl der potentiellen Kunden und deren nötigen Besuchshäufigkeit noch die Tageserrungenschaft des Reisenden und die Arbeitstage je Jahr heranzuziehen. Die Einteilung der Verkaufsbezirke erfolgt normalerweise über die Menge der Besuchseinheiten. Im Rahmen der organisatorischen Architektur des Außendienstes bieten sich diverse Optionen.

Die klassische Prägung der Außendienst-Organisation stellt die

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Submix-Bereiche

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Das verkaufspolitische Instrumentarium umfasst vier Haupt elemente (Submix-Bereiche). Zur Gruppierung Erzeugnis- und Programmpolitik wird gleichfalls die Gewährung von Gewährleistungen und der Kundenbetreuung gezählt. Die Entgeltpolitik (ebenso Kontrahierungspolitik bezeichnet) umfasst die Einzeltools Entgeltpolitik, Nachlasspolitik, Konditionenpolitik und die Vertriebsfinanzierung.

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Spezifikation des Marketingplans

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Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)
Korrektur der Werbeausgaben um ... %
Weitgehende Änderung der Medienpolitik
Einführung einer geordneten Kundendienst- und Händlerfortbildung
Akquisition von Merchandising-Aufgaben im Handel

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Überprüfung aller produktrelevanten Aktivitäten

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Einem jeden Produkt-Manager ist in den Sektionen des Marketingbereichs ein Gesprächsteilnehmer dediziert, denn die Marketing-Rollenbereiche

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Die Methode des Produkt-Managements

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Das Produkt-Management zählt in diesen Tagen zu den vornehmlich diskutierten Einrichtungen innert der Marketingorganisation. In der Branche stellt sich unterdies nicht mehr so überaus die Problematik, ob, sondern wie das Produkt-Management in den einzelnen Organisationen zu praktizieren ist. Die Erwiderung hierauf wird im Blickpunkt der

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Vertriebsförderungs-Initiativen am 'point of purchase'

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Eine wichtige Verkaufsförderungs-Maßnahme gegenüber dem Handel stellt die Schulung der Händler und deren Vertriebspersonal durch den Erzeuger dar. Zusätzlich zu der fabrikat- und anwendungsorientierten Schulung erfolgt in diesem Fall des Weiteren eine Beratung in

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Transition vom Verkäufer- zum Käufermarkt

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Benennungskerngehalt und Wesen des Marketing

 Zum Verständnis der Marketing-Bezeichnung ist es zweckmäßig, vorerst den Übergang im Markt darzustellen. Statthaft spricht man davon, daß  die Transition vom Verkäufer- zum Käufermarkt als die Ursache des Marketing geschätzt werden kann. Nach einer Beschreibung des Verkäufer- und Käufermarktes sind hinterher aus geschichtlicher Anschauungsweise drei Entfaltungsphasen von der Herstellungsorientierung über die Verkaufsorientierung bis hin zur Marketingausrichtung aufzuzeigen.

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Priorisierung (Cost-Benefit-Analysis)

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Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)
Modifikation der Werbeausgaben um ... %
Grundsätzliche Revision der Medienpolitik
Implementierung einer planmäßigen Außendienst- und Händlerschulung
Akquisition von Merchandising-Aufgaben im Handel

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Quantitative Besonderheiten des Marktes

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Quantitative Besonderheiten des Marktes

Die Marktgrößen sind Ausdruck einer bezifferten Erhebung des Marktablaufs. Durchweg lassen sich hierbei folgende Anschauungen bezeichnen:

• Marktkapazität

Die Marktkapazität ergibt sich aus der Zahl der Bedarfsträger und deren durchschnittlicher Konsumtions- bzw. Inanspruchnahmeshäufigkeit. Es wird demgemäß bei dieser Auffassung auf den gar möglichen Bedarf abgestellt,

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Die Brand als sog. 'Merkzeichen'

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Der persönliche Nutzeffekt als eine schaffbarer Gegenstand des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Erwägungen, die das spezielle, nicht objektive Verhältnis des Kunden zu dem Erzeugnis betreffen. Während z. B. bei einem PKW der Grundnutzen im ' schnellen Fortbewegungsmittel' gesehen werden kann, existiert der persönliche Zweck

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Entwicklung alternativer Strategien

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Fortentwicklung progressiver Marketingstrategien und Wahlentscheidung (Marketing-Mix)

In den vorausgehenden Planungsphasen wurde identifiziert, wo die Organisation steht (Kontextanalyse) und in welche Richtung die Fortentwicklungen voraussichtlich ablaufen (Ausblick). Darauf gründend war festzulegen, wohin die Unternehmung will (Marketingziele). In der anschließenden Entwicklungsphase geht es nun darum, wie die Richtlinie erreicht werden kann.

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Zielsetzung langfristiger Vorhersagen

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Auf der Ausgangsebene der Standortuntersuchung sind nachgerade Prädiktionen über die übrige Entwicklung der Einzelfaktoren des Situationsbildes zu erzeugen. Hierbei muß sich beweisen, wie sich die Konstellation der Unternehmung und die auf  ihren Markterfolg beeinflussenden Faktoren im Handlungsverlauf der Planzeitspanne voraussichtlich ändern werden.

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Folgende speziellen Funktionalitäten muß der Fabrikat-Manager mit sich führen

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Ziele und Eigenschaften des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltposition im Marketinggeschehnis zu sehen, und zwar in relation zu den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktspezialist" hat er dazu alle Vitalität in der Organisation passend den charakteristischen Marktansprüchen des Erzeugnisses zu fokussieren.

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Funktionsorientierte Marketinganordnung

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Das Wesentliche der Linien-Organisation existiert darin, dass eine subalterne Stelle jeweils nur von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Unität der Auftragsverteilung) Order erhält. Für die Aufgabentätigung des Produkt-Managers erweisen sich diese Handlungshilfeb des Einliniensystems als Behinderung, weil sie zu der Besonderheit des Produkt-Managers

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Konkurrenten und Preisinitiativen

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Bei der Konzeption von Preismodifizierungen bzw. Reaktion auf Preisinitiativen der Konkurrenten ist es für die Unternehmung erforderlich, nebst der langfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) namentlich ferner seine kurzfristige Preisuntergrenze zu verstehen.

Im Zusammenhang der Verfolgung konkreter Ziele mag es für eine kurze Zeit praktisch sein, sich mit der Deckung der veränderlichen Kosten zufrieden zu geben.

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Orientierung in der Unternehmensspolitik

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Bei der Reifung hin zu einem neuzeitlichen Marketing lassen sich drei Trendsphasen aufgrund der Orientierung in der Unternehmensspolitik betonen: Erstellungsausrichtung, Verkaufsausrichtung und Kunden- bzw. Marketingorientierung.

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Produktpolitische Maßnahmen sorgen für....

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Produktpolitik umfasst jegliche Entscheidungen, die in direkte Wechselbeziehung mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf gezielt sind, neue Produkte zu konzipieren und im Markt einzuführen (Produktinnovation), anhängig im Markt etablierte Produkte zu verwandeln (Produktmodifikation) ebenso wie 'alte' Produkte aus dem

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Essentielle Determinanten der profitorientierten Preisresolution

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Nahe der Produkt-, Kommunikations- und Distribution Policy stellt die Entgeltpolitik eine der vier Streben innerhalb des salespolitischen Instrumentariums dar.

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