Marketing

Konkurrenten und Preisinitiativen

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Bei der Konzeption von Preismodifizierungen bzw. Reaktion auf Preisinitiativen der Konkurrenten ist es für die Unternehmung erforderlich, nebst der langfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) namentlich ferner seine kurzfristige Preisuntergrenze zu verstehen.

Im Zusammenhang der Verfolgung konkreter Ziele mag es für eine kurze Zeit praktisch sein, sich mit der Deckung der veränderlichen Kosten zufrieden zu geben.

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Konsument und Fabrikat - Marketingprogramm

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Monomarken

Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer eigenständigen Fabrikatpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke

Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger, alle Artikel der Organisation universeller 'Familienname' ausersehen.
Es steht außer Zweifel, daß für den Erfolg einer Monomarke im Marktplatz hohe Marketinganstrengungen unvermeidlich sind.

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Permission marketing symbolizes a clear-cut

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For give-and-take: The aged interruptive model of marketing doesn’t go. Clients are turning away. They no more heed absolute messages. Instead, they request significance in the goods they buy and the marketing that reaches them.

Perhaps, a new-sprung generation of marketing strategies is forthcoming – as a forward motion following direct marketing

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Planungstechniken

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Planungsformen betreffend ihrer Elastizität

Die sich pausenlos transformierenden Verkaufsbedingungen transportieren für die Marketingplanung ansehnliche Erschwernisse mit sich. Es sind aber verschiedenartige Planungstechniken konstruiert worden, um die Marketingwagnisse zu senken. Diesbezüglich zählen die Eventualkonzeption und die überlappende Disposition.

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Marktevolutionen

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Der Salesmarkt einer Unternehmenspräzens zeigt sich über  ein längeres Zeitintervall hinweg als lebhaftes Gebilde. Im Zeitintervall lassen sich ausgewählte Marktevolutionen untersuchen, die mit den Bezeichnungen Marktschwankung, Marktverschiebung und Marktsättigung zu erörtern sind.

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Marktausweitung

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Marktextension
Unter dieser Marktstrategie ist zu erkennen, daß die vorhandenen Erzeugnisse neben den bisherigen Märkten noch des Weiteren auf neuen Märkten veräussert werden. Bei der Marktausweitung lassen sich zwei Zielrichtungen ermitteln:

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Marktanteilsfortentwicklung

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Auf der Grundlage der Tatbestandsuntersuchung sind unterdies Projektionen über die weitere Bildung der Einzelfaktoren des Kontextbildes zu erstellen. Hierbei muß sich belegen, wie sich die Konstellation der Unternehmung und die auf  ihre Marktbilanz einwirkenden Faktoren im Zeitverlauf der Planspanne wahrscheinlich ändern werden.

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Planvolles und methodisches Vorgehen (Marketingplanung)

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Marketing planung

Prämissen der Marketingplanung

Für die Entwicklung des Marketingkonzepts ist ein planvolles und methodisches Vorgehen notwendig, wie es im Erarbeiten und in der Umsetzung des Marketingplans abläuft.

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Gattungen von Marketingzielen

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Determinierung der Marketingziele

Marketingziele sind Ableitungen nebst den anderen Teilbereichszielen für Erwerb, Produktion und Finanzierung aus den Unternehmenszielen. Die Marketingziele sind andererseits die Voraussetzung für die detaillierten funktionsgemäßen bzw. abteilungsbezogenen Ziele.

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Anschauung und Ziele der Marktsegmentierung

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Marktsegmentierung

Für das Sehen ausgesprochener Marketingmöglichkeiten spielt die Marktsegmentierung eine ins Gewicht fallende Rolle. Anschließend soll folglich die Marktsegmentierung als strategische Marketingresolution näher betrachtet werden.

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Planerische Tätigkeiten eines Produkt-Managers

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Ziele und Methoden des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltstelle im Marketingprozess zu betrachten, und wohl in Beziehung zu den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkönner" hat er an diesem Punkt alle Kräfte in der Firma passend den präzisen Marktfunktionalitäten des Erzeugnisses zu konzentrieren.

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Eingliederung des Produkt-Managers

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Zweckmäßige organisatorische Fundierung in der Unternehmensorganisation
Im Kontext der Tätigkeitsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr bedeutend, wo er in der hierarchischen Organisation der Unternehmung angesiedelt wird.

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Den Marktveränderungen anpassen

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Es wird immer wieder leichter und hierdurch minder risikoreich sein, ein erlahmendes oder leicht degressives Produkt zu reanimieren, als ein durchweg neues Fabrikat im Markt zu setzen.

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Ein Produkt stellt eine Leistungsabgabe dar

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Kernaussage des Produktbegriffs

Aus verkaufswirtschaftlicher Anschauungsweise ist hingegen bei einem Produkt keineswegs so sehr der technische Blickwinkel gewichtig, stattdessen eher die mit dem Produkt erreichbare Nutzenstiftung für den Käufer.

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Marketing-Teilfunktionalitäten

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Die strukturelle Integration des Marketing in die Firmensorganisation

Ein entschlossen marktorientiertes Leiten setzt in arbeitsteilig organisierten Betrieben voraus, daß die vertrieb spezifischen Funktionen,

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Die Brand als sog. 'Merkzeichen'

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Der persönliche Nutzeffekt als eine schaffbarer Gegenstand des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Erwägungen, die das spezielle, nicht objektive Verhältnis des Kunden zu dem Erzeugnis betreffen. Während z. B. bei einem PKW der Grundnutzen im ' schnellen Fortbewegungsmittel' gesehen werden kann, existiert der persönliche Zweck

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Ausschöpfungsstärke pro Salesgebiet

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Die für die Spezifikation von leistungsfairadäquatenen Vertriebsquoten je Reisenden erforderliche Definition der lokalen Salespotentiale sollte im Konsumgüterteilbereich mittels Absatzindikatoren stattfinden, denen entweder Kaufkraft- oder Umsatzvolumenkennziffern zugrundegelegt werden. Im Investitionsgütersektor bietet sich die Anzahl der Unternehmen oder

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Direkter und Indirekter Sale

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Die für die Determinierung von performanzfairadäquatenen Verkaufsquoten je Reisenden notwendige Spezifizierung der regionalen Salespotentiale sollte im Konsumgütersegment anhand von Absatzkennziffern stattfinden,

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Disposition von Preisveränderungen: längerfristige Preisuntergrenze kurzzeitige Preisuntergrenze

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Bei der Disposition von Preisveränderungen bzw. Reaktion auf Preismaßnahmen der Mitbewerber ist es für die Unternehmung wesentlich, zusätzlich zu der längerfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) insbesondere ebenfalls seine kurzzeitige Preisuntergrenze zu verstehen. Bei der Verfolgung determinierter Ziele kann es für eine kurze Zeit zweckdienlich sein,

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Die zwei Komponenten einer Marke

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Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Fabrikat stellt ein elementares Kommunikationsagens zwischen dem Hersteller und dem Konsumenten bzw. Verwender dar. In der Advertisement bildet sie ein Festwert, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers einprägen soll.

Die Marke dient zur Identifikation eines Erzeugnises und soll eine offensichtliche Differenzierung gegenüber Konkurrenzerzeugnissen ermöglichen.

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