Marketing

Eingliederung des Produkt-Managers

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Zweckmäßige organisatorische Fundierung in der Unternehmensorganisation
Im Kontext der Tätigkeitsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr bedeutend, wo er in der hierarchischen Organisation der Unternehmung angesiedelt wird.

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Die Brand als sog. 'Merkzeichen'

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Der persönliche Nutzeffekt als eine schaffbarer Gegenstand des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Erwägungen, die das spezielle, nicht objektive Verhältnis des Kunden zu dem Erzeugnis betreffen. Während z. B. bei einem PKW der Grundnutzen im ' schnellen Fortbewegungsmittel' gesehen werden kann, existiert der persönliche Zweck

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Zufriedenstellung des kriegsbedingten Nachholbedarfs

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Der Angebotsoverhead ist namentlich eine Wirkung zunehmenden Wettbewerbs sowie der Option zur Großserienerzeugung, die hingegen mithilfe einer verstärkten Mechanisierung und Automation begünstigt wird. Sogar, die Dämpfung der Zölle und die Öffnung der Märkte für außereuropäische Anbieter hat zum Angebotsdruck beigetragen. Außerdem sehen sich die Produzenten gezwungen,

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Marktevolutionen

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Der Salesmarkt einer Unternehmenspräzens zeigt sich über  ein längeres Zeitintervall hinweg als lebhaftes Gebilde. Im Zeitintervall lassen sich ausgewählte Marktevolutionen untersuchen, die mit den Bezeichnungen Marktschwankung, Marktverschiebung und Marktsättigung zu erörtern sind.

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Transition vom Verkäufer- zum Käufermarkt

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Benennungskerngehalt und Wesen des Marketing

 Zum Verständnis der Marketing-Bezeichnung ist es zweckmäßig, vorerst den Übergang im Markt darzustellen. Statthaft spricht man davon, daß  die Transition vom Verkäufer- zum Käufermarkt als die Ursache des Marketing geschätzt werden kann. Nach einer Beschreibung des Verkäufer- und Käufermarktes sind hinterher aus geschichtlicher Anschauungsweise drei Entfaltungsphasen von der Herstellungsorientierung über die Verkaufsorientierung bis hin zur Marketingausrichtung aufzuzeigen.

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Priorisierung (Cost-Benefit-Analysis)

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Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)
Modifikation der Werbeausgaben um ... %
Grundsätzliche Revision der Medienpolitik
Implementierung einer planmäßigen Außendienst- und Händlerschulung
Akquisition von Merchandising-Aufgaben im Handel

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Umdenkhergang in der Vertreterfunktion

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Nahe Werbung und Public Relations bildet die Sales Promotion den dritten Gegenstand innert der Kommunikationspolitik. Die Sales Promotion — äquivalent mit der amerikanischen Benennung „Sales Promotion" — beinhaltenenthält der Absatz zeitnah vitalisierende Handlungen. Aus der Perspektive des Erzeugers richtet sie sich an drei Abnehmerkreise: Vertriebsorgane (Außendienst),

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Ausschöpfungsstärke pro Salesgebiet

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Die für die Spezifikation von leistungsfairadäquatenen Vertriebsquoten je Reisenden erforderliche Definition der lokalen Salespotentiale sollte im Konsumgüterteilbereich mittels Absatzindikatoren stattfinden, denen entweder Kaufkraft- oder Umsatzvolumenkennziffern zugrundegelegt werden. Im Investitionsgütersektor bietet sich die Anzahl der Unternehmen oder

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Überprüfung aller produktrelevanten Aktivitäten

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Einem jeden Produkt-Manager ist in den Sektionen des Marketingbereichs ein Gesprächsteilnehmer dediziert, denn die Marketing-Rollenbereiche

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Die Methode des Produkt-Managements

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Das Produkt-Management zählt in diesen Tagen zu den vornehmlich diskutierten Einrichtungen innert der Marketingorganisation. In der Branche stellt sich unterdies nicht mehr so überaus die Problematik, ob, sondern wie das Produkt-Management in den einzelnen Organisationen zu praktizieren ist. Die Erwiderung hierauf wird im Blickpunkt der

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Intensive Weiterbildung der Außendienstmitarbeiter

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Die Verbesserung der Wirksamkeit läßt sich vermöge einer intensiven Weiterbildung der Außendienstmitarbeiter erlangen. Nicht zuletzt ist abzusichern, daß die Reisenden mit optimalen Salesinformationen (Sales Leitfaden, Sales Folder usw.) ausgerüstet werden.

Die Progression der Leistungsbereitschaft ist eine Frage der richtigen Motivierung,

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Den Marktveränderungen anpassen

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Es wird immer wieder leichter und hierdurch minder risikoreich sein, ein erlahmendes oder leicht degressives Produkt zu reanimieren, als ein durchweg neues Fabrikat im Markt zu setzen.

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Schulung der Händler und deren Salespersonal

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Eine wichtige Verkaufsförderungs-Maßnahme gegenüber dem Handel stellt die Fortbildung der Händler und deren Salespersonal durch den Hersteller dar. Neben der artikel- und anwendungsorientierten Fortbildung erfolgt in diesem Zusammenhang ferner eine Beratung in salespraktischen und

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Planungstechniken

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Planungsformen betreffend ihrer Elastizität

Die sich pausenlos transformierenden Verkaufsbedingungen transportieren für die Marketingplanung ansehnliche Erschwernisse mit sich. Es sind aber verschiedenartige Planungstechniken konstruiert worden, um die Marketingwagnisse zu senken. Diesbezüglich zählen die Eventualkonzeption und die überlappende Disposition.

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Planvolles und methodisches Vorgehen (Marketingplanung)

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Marketing planung

Prämissen der Marketingplanung

Für die Entwicklung des Marketingkonzepts ist ein planvolles und methodisches Vorgehen notwendig, wie es im Erarbeiten und in der Umsetzung des Marketingplans abläuft.

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Soziale Schicht (Ober-, Mittel- und Unterschicht)

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Erfahrungen belegen dass, das kalendarische Alter einzig bedingten Aussagewert besitzt. Wesentlich ausschlaggebender ist die Rahmenbedingung, wie sich der Kunde selbst würdigt und mit welcher psychologischen Generation er sich identifiziert.

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Ausbildungsformen zum Produkt-Managers

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Vornehmlich wird das Produkt-Management in der betrieblichen Praxis als Linieninstanz oder Stabsstelle der Marketingägide organisatorisch eingebaut. Auf diese Weise liegt eine sichtliche mangelnde Übereinstimmung zwischen Aufgaben und Zuständigkeit zum einen und Kompetenzen und Durchsetzungswege andererseits vor. Ungeachtet dieser organisatorisch nicht zufriedenstellenden Lösung muß der Produkt-Manager versuchen, seine Produktziele zu erlangen.

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Submix-Bereiche

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Das verkaufspolitische Instrumentarium umfasst vier Haupt elemente (Submix-Bereiche). Zur Gruppierung Erzeugnis- und Programmpolitik wird gleichfalls die Gewährung von Gewährleistungen und der Kundenbetreuung gezählt. Die Entgeltpolitik (ebenso Kontrahierungspolitik bezeichnet) umfasst die Einzeltools Entgeltpolitik, Nachlasspolitik, Konditionenpolitik und die Vertriebsfinanzierung.

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Planerische Tätigkeiten eines Produkt-Managers

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Ziele und Methoden des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltstelle im Marketingprozess zu betrachten, und wohl in Beziehung zu den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkönner" hat er an diesem Punkt alle Kräfte in der Firma passend den präzisen Marktfunktionalitäten des Erzeugnisses zu konzentrieren.

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Plan umsetzung und Plankontrolle (Marketingkontrolle)

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Plan umsetzung und Plankontrolle (Marketingkontrolle)
Für die Umsetzung des Marketingplans ist das Entwickeln eines spezifischen Aktionsplans nötig. Dieser umschließt alle notwendigen Einzelarbeiten und soll zusichern, daß nichts dem Zufall abgetreten wird, wie auch die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben. Reell ist im Aktionsplan vorzugeben, wer, was, wo,

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