Marketing

Maßgeblichkeit einer systematischen Marketingplanung

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Der Marketingplan als Resultat des Planungshergangs bildet einen Teilbereich des Unternehmensschemas und wird in diesen Komplettplan eingebaut. In einstmaligen Zeiten des Vertriebsmarktes standen Fragestellungen der Produktionskapazität und der geldlichen Mittel zur Vollbringung der antizipierten Unternehmensextension im Blickpunkt der planerischen Betrachtungen.

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Disposition von Preisveränderungen: längerfristige Preisuntergrenze kurzzeitige Preisuntergrenze

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Bei der Disposition von Preisveränderungen bzw. Reaktion auf Preismaßnahmen der Mitbewerber ist es für die Unternehmung wesentlich, zusätzlich zu der längerfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) insbesondere ebenfalls seine kurzzeitige Preisuntergrenze zu verstehen. Bei der Verfolgung determinierter Ziele kann es für eine kurze Zeit zweckdienlich sein,

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Marktausweitung

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Marktextension
Unter dieser Marktstrategie ist zu erkennen, daß die vorhandenen Erzeugnisse neben den bisherigen Märkten noch des Weiteren auf neuen Märkten veräussert werden. Bei der Marktausweitung lassen sich zwei Zielrichtungen ermitteln:

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Innovationsfunktionalität

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Berufsziele und -funktionalitäten des Produktmanagers

Kontrollfunktionalität
Die Kontrolleigenschaft erstreckt sich handfest auf eine produktorientierte Überwachung der Umsatzvolumen- bzw. Verkaufsergebnisse (meistens bis in die einzelnen Salessbezirke hinein), die Deckungsbeitrags- und Kosten fortentwicklung, gesonderter Werbe- und Absatzförderungsaktionen vor dem Hintergrund ihrer Verkaufsauswirkung und dgl. mehr.

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Marketing-Teilfunktionalitäten

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Die strukturelle Integration des Marketing in die Firmensorganisation

Ein entschlossen marktorientiertes Leiten setzt in arbeitsteilig organisierten Betrieben voraus, daß die vertrieb spezifischen Funktionen,

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Permission marketing symbolizes a clear-cut

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For give-and-take: The aged interruptive model of marketing doesn’t go. Clients are turning away. They no more heed absolute messages. Instead, they request significance in the goods they buy and the marketing that reaches them.

Perhaps, a new-sprung generation of marketing strategies is forthcoming – as a forward motion following direct marketing

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Orientierung in der Unternehmensspolitik

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Bei der Reifung hin zu einem neuzeitlichen Marketing lassen sich drei Trendsphasen aufgrund der Orientierung in der Unternehmensspolitik betonen: Erstellungsausrichtung, Verkaufsausrichtung und Kunden- bzw. Marketingorientierung.

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Life-Cycle-Untersuchung

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Es wird oftmals leichter und angesichts dessen geringer risikoreich sein, ein stockendes oder leicht degressives Produkt zu revitalisieren, als ein vollends neues Produkt im Markt zu platzieren.

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Segmentierung des Gesamtumsatzes

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Positionuntersuchung

Der Planungsprozess beginnt mit der Handlung, die existente Marktkonstellation und die Einwirkungsgrößen tunlichst exakt darzulegen. Es ist eine Informationsgrundlage zu schaffen, wegen derer eine Diagnose über die Position der Organisation erstellt werden kann. Unabdingbar hierfür sind gesonderte Analysen,

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Eigenschaften die ein Produkt-Manager hat oder erlangen sollte

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Einem jeden Produkt-Manager ist in den Divisionen des Marketingbereichs ein Gesprächspartner gewidmet, denn die Marketing-Aufgabenbereiche sind entsprechend dem Produkt-Management in Erzeugnisgruppen aufgespalten. Prinzipiell mag selbige Aufgliederung entsprechend Erzeugnisgruppen sogar in den Abteilungen Forschung und Entwicklung, Produktion usw. verwirklicht werden.

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Neue Produkte formen und im Markt einführen

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Produktpolitik integriert sämtliche Entscheidungen, die in unmittelbare Wechselbeziehung mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf ausrichtet sind, neue Produkte zu formen und im Markt einzuführen (Produktinnovation), bereits im Markt etablierte Produkte zu wandeln (Produktmodifikation) wie auch 'alte' Produkte aus dem

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Eine wesentliche Rolle spielt Kreuzpreiselastizität

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Nahe der Produkt-, Kommunikations- und Distributionspolitik stellt die Entgeltpolitik eine der vier Pfeiler innerhalb des vertriebspolitischen Instrumentariums dar. Sie setzt sich aus den Einzelmitteln Wert-, Preisnachlass- und Konditionenpolitik sowie Absatzfinanzierung zusammen.
Innerhalb der Entgeltpolitik kommt der

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Die psychografische Aufsplittung basiert auf der Beobachtung

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Erfahrungen belegen dass, das kalendarische Alter einzig bedingten Aussagewert besitzt. Viel gravierender ist die Rahmenbedingung, wie sich der Käufer selbst beurteilt und mit welcher psychischen Generation er sich identifiziert.

Haushaltseinkünfte als einstmals signifikante Segmentierungsgrundannahme hat infolge der Nivellierung der

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Kalkulation der Größe des Außendienststabes

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Im Zusammenhang der Berechnung der Größenordnung des Außendienststabes sind nebst der Anzahl der potentiellen Kunden und deren nötigen Besuchshäufigkeit noch die Tageserrungenschaft des Reisenden und die Arbeitstage je Jahr heranzuziehen. Die Einteilung der Verkaufsbezirke erfolgt normalerweise über die Menge der Besuchseinheiten. Im Rahmen der organisatorischen Architektur des Außendienstes bieten sich diverse Optionen.

Die klassische Prägung der Außendienst-Organisation stellt die

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Konsument und Fabrikat - Marketingprogramm

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Monomarken

Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer eigenständigen Fabrikatpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke

Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger, alle Artikel der Organisation universeller 'Familienname' ausersehen.
Es steht außer Zweifel, daß für den Erfolg einer Monomarke im Marktplatz hohe Marketinganstrengungen unvermeidlich sind.

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Marktanteilsfortentwicklung

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Auf der Grundlage der Tatbestandsuntersuchung sind unterdies Projektionen über die weitere Bildung der Einzelfaktoren des Kontextbildes zu erstellen. Hierbei muß sich belegen, wie sich die Konstellation der Unternehmung und die auf  ihre Marktbilanz einwirkenden Faktoren im Zeitverlauf der Planspanne wahrscheinlich ändern werden.

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Verkaufspolitik

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Eine Organisation muß unausgesetzt auf der Recherche nach neuen Verkaufs- und Gewinnchancen sein. Dafür ist es obligat, die vom Markt bereitgestellten Möglichkeiten zuaufzunehmen und anhand eines optimalen Mitteleinsatzes für die Unternehmung zu benützen.

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Unternehmenspräsenzspolitik

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Der Markt als Habitat der Organisation läßt sich in einen Erwerbsmarkt (Arbeits-, Warenbeschaffungs- und Kapitalhandelsplatz) und Absatzmarktplatz aufteilen. Der Absatzmarkt stellt die Gesamtheit jener Bedarfsträger dar, an die sich die Unternehmenspräzens als potentielle Konsument ihrer Leistungsabgabe wendet.

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Die richtige Position des Produkt-Managers ist entscheidend

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Sinnvolle organisatorische Substantiierung iin der Organisation
Im Kontext der Effektsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr entscheidend, wo er in der hierarchischen Anordnung der Firma angesiedelt wird. Der Standort in der Führungspositionierung spiegelt seinen „formalen Stand", den man ihm gemäß des Stellenplan in der Unternehmung verleihen will. Die Gruppenarbeit mit den Ressortleitern wird neuralgisch erschwert,

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Eingliederung des Produkt-Managers

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Zweckmäßige organisatorische Fundierung in der Unternehmensorganisation
Im Kontext der Tätigkeitsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr bedeutend, wo er in der hierarchischen Organisation der Unternehmung angesiedelt wird.

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