Marketing

Intensiv akquisitorisches Profil

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Die Distributionspolitik bildet eine der vier stützenden Streben im Marketing-Mix nebst der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Kernaussage und Funktion der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Fabrikant und Endkäufer bestehenden Distanz zu sehen. Hier ergeben sich für eine Organisation zwei große

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What is the trait of citizenry?

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The traits of citizenry
What is the nature of citizenry?    
Mainstream American culture is positive in so far as it is acknowledged that any accomplishment is attainable if worked for, and that humanity is in the end perfectible - as the millions of individual-improvement books and videos marketed every year prove (Schein, 1981). Nonetheless this theory of

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Planerische Tätigkeiten eines Produkt-Managers

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Ziele und Methoden des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltstelle im Marketingprozess zu betrachten, und wohl in Beziehung zu den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkönner" hat er an diesem Punkt alle Kräfte in der Firma passend den präzisen Marktfunktionalitäten des Erzeugnisses zu konzentrieren.

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Rollende Disposition

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Planungsgestalten vermöge ihrer Elastizität

Die sich ununterbrochen wandelnden Vertriebsbedingungen bringen für die Marketingkonzeption bedeutende Widrigkeiten mit sich. Es sind dagegen unterschiedliche Planungstechniken konzipiert worden, um die Marketingwagnisse zu schmälern. Diesbezüglich gehören die Eventualplanung und die überlappende Planung.

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Planungsformen (Marketingplanung)

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Formen der Marketingplanung
Unter dem Standpunkt der Laufzeit der Pläne ebenso wie angesichts der Plandehnbarkeit ergeben sich einige Konsistenzen der Marketingplanung.

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Marktpartner

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market partnersMarktpartner können in drei Kategorien kategorisiert werden. Es sind diese ebendiese Personen oder Einsatzgruppen, die als Partner der Firma mit ihr in geschäftlicher Verbindung stehen:

a)    Vorgelagerte Marktpartner:

Arbeitnehmer
Lieferanten
Kapitalgeber

b)    Nebengelagerte Marktpartner:

Konkurrenten

Als Marktbegleiter in engerem Nutzen zählen all selbige Unternehmen,

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Marktkapazität

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 Zahlenmäßige Besonderheiten des Marktes

Die Marktausmaße sind Ausdruck einer zahlenmäßige Erfassung des Marktvorgangs. Durchweg lassen sich hierbei folgende Begriffe bezeichnen:

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Käufermarkt-Situation

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Kurzfristig zeigten die gesammelten Praxiserfahrungen der Unternehmungen, daß es nicht genug ist, Fabrikate in guter Struktur und zu sinnigen Preisen herzustellen wie noch diese unter Einsatz erhöhter Absatzanstrengungen an den Mann zu bringen.

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Unternehmenseigene Verkaufsorgane

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Die Distributionspolitik bildet eine der vier abstützenden Pfeiler im Marketing-Mix nebst der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Kerngehalt und Funktion der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Erzeuger und Enderwerber bestehenden Entfernung zu sehen. Unterdies ergeben sich für eine Organisation zwei große Resolutionsclusterungen: die Präferenz der Absatzmethode und die optimale Gestaltung der physischen Verteilung.
Innerhalb der Absatzfunktion,

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Transition vom Verkäufer- zum Käufermarkt

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Benennungskerngehalt und Wesen des Marketing

 Zum Verständnis der Marketing-Bezeichnung ist es zweckmäßig, vorerst den Übergang im Markt darzustellen. Statthaft spricht man davon, daß  die Transition vom Verkäufer- zum Käufermarkt als die Ursache des Marketing geschätzt werden kann. Nach einer Beschreibung des Verkäufer- und Käufermarktes sind hinterher aus geschichtlicher Anschauungsweise drei Entfaltungsphasen von der Herstellungsorientierung über die Verkaufsorientierung bis hin zur Marketingausrichtung aufzuzeigen.

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Konsument und Fabrikat - Marketingprogramm

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Monomarken

Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer eigenständigen Fabrikatpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke

Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger, alle Artikel der Organisation universeller 'Familienname' ausersehen.
Es steht außer Zweifel, daß für den Erfolg einer Monomarke im Marktplatz hohe Marketinganstrengungen unvermeidlich sind.

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Orientierung in der Unternehmensspolitik

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Bei der Reifung hin zu einem neuzeitlichen Marketing lassen sich drei Trendsphasen aufgrund der Orientierung in der Unternehmensspolitik betonen: Erstellungsausrichtung, Verkaufsausrichtung und Kunden- bzw. Marketingorientierung.

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Priorisierung (Cost-Benefit-Analysis)

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Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)
Modifikation der Werbeausgaben um ... %
Grundsätzliche Revision der Medienpolitik
Implementierung einer planmäßigen Außendienst- und Händlerschulung
Akquisition von Merchandising-Aufgaben im Handel

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Maßgeblichkeit einer systematischen Marketingplanung

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Der Marketingplan als Resultat des Planungshergangs bildet einen Teilbereich des Unternehmensschemas und wird in diesen Komplettplan eingebaut. In einstmaligen Zeiten des Vertriebsmarktes standen Fragestellungen der Produktionskapazität und der geldlichen Mittel zur Vollbringung der antizipierten Unternehmensextension im Blickpunkt der planerischen Betrachtungen.

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Disposition von Preisveränderungen: längerfristige Preisuntergrenze kurzzeitige Preisuntergrenze

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Bei der Disposition von Preisveränderungen bzw. Reaktion auf Preismaßnahmen der Mitbewerber ist es für die Unternehmung wesentlich, zusätzlich zu der längerfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) insbesondere ebenfalls seine kurzzeitige Preisuntergrenze zu verstehen. Bei der Verfolgung determinierter Ziele kann es für eine kurze Zeit zweckdienlich sein,

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Marktanteilsfortentwicklung

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Auf der Grundlage der Tatbestandsuntersuchung sind unterdies Projektionen über die weitere Bildung der Einzelfaktoren des Kontextbildes zu erstellen. Hierbei muß sich belegen, wie sich die Konstellation der Unternehmung und die auf  ihre Marktbilanz einwirkenden Faktoren im Zeitverlauf der Planspanne wahrscheinlich ändern werden.

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Neue Produkte formen und im Markt einführen

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Produktpolitik integriert sämtliche Entscheidungen, die in unmittelbare Wechselbeziehung mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf ausrichtet sind, neue Produkte zu formen und im Markt einzuführen (Produktinnovation), bereits im Markt etablierte Produkte zu wandeln (Produktmodifikation) wie auch 'alte' Produkte aus dem

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Eingliederung des Produkt-Managers

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Zweckmäßige organisatorische Fundierung in der Unternehmensorganisation
Im Kontext der Tätigkeitsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr bedeutend, wo er in der hierarchischen Organisation der Unternehmung angesiedelt wird.

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Eigenschaften die ein Produkt-Manager hat oder erlangen sollte

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Einem jeden Produkt-Manager ist in den Divisionen des Marketingbereichs ein Gesprächspartner gewidmet, denn die Marketing-Aufgabenbereiche sind entsprechend dem Produkt-Management in Erzeugnisgruppen aufgespalten. Prinzipiell mag selbige Aufgliederung entsprechend Erzeugnisgruppen sogar in den Abteilungen Forschung und Entwicklung, Produktion usw. verwirklicht werden.

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Marktsegment - Penetrationspreisstrategie

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Im Kontrast zur Politik des "Absahnens" (Exploitation) zielt die Penetrationspreisstrategie darauf ab, mit einem verhältnismäßig niedrigen Preis so geschwind wie realisierbar ein hohes Vertriebsvolumen zu erlangen.

Der Erfolg der jeweiligen Einführungspreisstrategie hängt aber davon ab, ob bestimmte Grundvoraussetzungen feststehend sind wie z. B. adäquate Preiselastizität der Nachfrage, suffizient großes Marktsegment, keine zu frühen Mitbewerbsaktivitäten usw.

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